Stadtspital Waid in Zürich

Neubau Operationstrakt
Sanierung der Betten – Trakte
Sanierung Notfall und Röntgen
Sanierung Kälte- Wärmezentrale mit Einbau BHKW

Ausgangslage und Aufgabenstellung

Im Rahmen der Gesamtsanierung wird das gesamte Spital etappenweise erweitert und energetisch vollständig saniert.


Lösungskonzept

In einem ersten Schritt wurde ein neuer Operationstrakt mit Cafeteria und Haupteingang erstellt. Anschliessend wurde die Energiezentrale den neuen energetischen und Umweltschutzanforderungen, mit neuen Wärmeerzeugern, (1 x 3500 kW Warmwasser, 2 x 1000 kg/h Dampf, BHKW 2 x 220 kWe), bei unterbruchfreiem Betrieb saniert. Damit wurden der Energieverbrauch und der Ausstoss von Stickoxiden sehr erheblich gesenkt. Gleichzeitig wurden die vielen dezentralen Kälteerzeuger aufgehoben und neu durch eine zentrale Kälteerzeugung mit Wärmerückgewinnung ausgerüstet. Die Wärmerückgewinnung speist die rückgewonnene Energie in das Nieder-temperatur - Heizungsnetz und die Brauchwarmwassererzeugung. Die Lüftungen der Bettenhäuser wurden ebenfalls mit Wärmerückgewinnungs-systemen und nutzungsabhängigen Zonenregulierungen ausgerüstet. Das übergeordnete Leitsystem nimmt Managementfunktionen war.



Objektname

Stadtspital Waid, Zürich
 

Auftraggeber

Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
 

Architekten

Schindler Spitznagel Burkhard, Zürich
Landolt, Haller Architekten AG, Zürich
Steigerpartner Architekten AG, Zürich
 

Zeitrahmen

Erweiterungsbauten OP
1987 - 1989
Sanierung E-Zentrale
1987 – 1990
Sanierung Bettenhäuser
1993 - 2006
 

Bausumme HLKK / MSRL

Ca. Fr. 40 Mio.
 

Leistungen

HLKK und MSRL Ingenieur