Stadtspital Triemli in Zürich

Neubau Nuklearmedizin
Sanierung und Erweiterung Behandlungstrakt
Sanierung Energiezentrale + Kältezentrale

Ausgangslage und Aufgabenstellung

Im Rahmen der Gesamtsanierung wird das gesamte Spital etappenweise erweitert und energetisch vollständig saniert.


Lösungskonzept

In einem ersten Schritt wurde die Energiezentrale mit neuen Wärmeer-zeugern, (3 x 3500 kW Warmwasser, 2 x 2300 kW Heisswasser) bei lau-fendem Betrieb saniert und für den Einbau eines BHKW‘s vorbereitet. Die Verbraucher wurden neu in sogenannte Warmwasserverbraucher und Heisswasser- bzw. Dampfverbraucher aufgeteilt. Damit wurde der Ener-gieverbrauch und der Ausstoss von Stickoxiden sehr erheblich gesenkt. Im zweiten Schritt wurde im Rahmen der Erweiterung der Radio - Onkologie und der Röntgendiagnostik die Gesamtkälteerzeugung 3 x 600 kW ersetzt. Die neue Kälteerzeugung verfügt über eine Hybrid - Rückkühlung mit Wärmerückgewinnungsanschluss in die Brauchwarmwassererzeugung. Ab 2000 wurde der Neubau OP-Trakt erstellt. Die Sanierung des gesamt bestehenden OP-Traktes wurde 2007 abgeschlossen.



Objektname

Nuklearmedizin + Energiezentrale
Stadtspital Triemli
Zürich
 

Auftraggeber

Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
 

Architekten

Steigerpartner Architekten Zumikon
Metron Architekten, Brugg
Baumann + Frei Architekten, Zürich
 

Zeitrahmen

Erweiterungsbauten 1995 - 1998
Sanierung / Umbauten 1998 – 2007
 

Bausumme HLKK / MSRL

Ca. Fr. 50 Mio.
 

Leistungen

HLKK und MSRL Ingenieur