IBM Research Laboratory Zürich

Um– und Neubauten des Forschungslabors Rüschlikon

Ausgangslage und Aufgabenstellung

Das IBM Forschungslabor wurde 1956 in der Schweiz initiiert. Das IBM Forschungslabor in Rüschlikon ist das einzige europäische Forschungslabor von weltweit sieben Instituten der IBM Research Division. Die Forschungsaktivitäten des IBM Forschungslabors in Rüschlikon haben sich auf die Grundlagenforschung im Bereich Informationstechnologien verschiedenster Art spezialisiert. Die Zürcher Wissenschaftler haben 1986 für die Entwicklung des Rasterelektronen – Mikroskope und 1987 für die Entdeckung eines Hochtemperatur Supraleiters den Nobelpreis in Physik erhalten.


Lösungskonzept

Forschungsanstalten wie diese müssen den laufend ändernden Anforderungen angepasst, erweitert und nicht zuletzt wieder kostengünstig rückgebaut werden. Um den komplexen Bedürfnissen unter der Berücksichtigung von hohen Sicherheitsanforderungen sowie einem wirtschaftlichen Betrieb Rechnung tragen zu können, muss die Gebäudetechnik sehr flexibel und modular aufgebaut werden. Die Kälteerzeugung zum Bespiel, ist bei IBM auf verschiedene Schwerpunkte aufgeteilt und arbeitet in einem gemeinsamen Verbundnetz. Die Rückkühlung der Kältemaschinen sind primär mittels Wärmerückgewinnung gelöst. Überschussenergien werden rückgekühlt. Das übergeordnete Leitsystem nimmt das Alarm-, Wartungs- und Energiemanagement war.


Objektname

IBM Research Laboratory
Zürich
 

Bauherr

IBM Research Division
 

Generalunternehmer / Architekt

Steiner Generalunternehmung
 

Zeitrahmen

Neu- und Umbauten 1987 - 2001
 

Leistungen

HLKK und MSRL Ingenieur